|
Dezember 2010 Dresden, Bundesforum Vormundschaft und Pflegschaft Oktober 2010 Bad Boll, Familiäre Leitbilder Oktober 2010 Berlin, Verlässlichkeit für Pflegekinder Oktober 2010 Regensburg Symposium Europäisches Familienrecht November 2009 SKF: Mediation – interdisziplinäres Ausbildungsseminar September 2009: 18. Deutscher Familiengerichtstag Oktober 2008 9. Symposium für Europäisches Familienrecht Juni 2008 Familienrechtliches Forum Göttingen 2008 April 2008: Symposium Interventionen zum Kindeswohl September 2007: 17. Deutscher Familiengerichtstag Juni 2007: 12. Deutscher Präventionstag Mai 2007: bke-Fachtagung, Ergebnisse sind verfügbar:
Vorankündigung: Bundesforum Vormundschaft und Pflegschaft Vom 1. bis 3. Dezember 2010 wird das 1. Bundesforum Vormundschaft und Pflegschaft in Dresden stattfinden. Das Bundesforum bietet für alle, die beruflich mit dem Thema Vormundschaft befasst sind, einen zentralen Ort der Information und Diskussion an. Ein wichtiges Thema der diesjährigen Veranstaltung wird die Diskussion über den Reformbedarf des Vormundschaftsrechts sein: Das Bundesministerium der Justiz hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, der die persönliche Verantwortung und den Kontakt des Vormunds zu dem ihm anvertrauten Kind oder Jugendlichen in den Vordergrund stellt. Dieses Gesetz kann jedoch nur ein erster Schritt auf dem Weg zur Reform eines Vormundschaftsrechts sein, dessen Grundzüge aus dem 19. Jahrhundert stammen und das so modernen Anforderungen nicht mehr gerecht wird.
Weitere Informationen unter www.dijuf.de.
29. - 31. Oktober 2010 Bad Boll Familiäre Leitbilder in Gesellschaft, Justiz und Politik Familie hat in jeder Hinsicht an Selbstverständlichkeit verloren. Unterschiedlichste Formen des Zusammenlebens treten nahezu gleichwertig neben überkommene Strukturen von Abstammung, geschütztem Lebensraum oder Versorgung. Die grundsätzliche menschlichen Bedürfnisse verändern sich aber nicht im selben Maße. Wie sieht heute ein Beziehungsrahmen aus, der familiäres Zusammenleben im Nahraum regelt, das Aufwachsen sichert und Orientierung bietet? Die Vervielfältigung der Lebensformen hat zu einer Vervielfältigung der Leitbilder für Familie gesorgt in den unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen. Diese Konstrukte müssen kritisch beleuchtet werden in ihrer Auswirkung auf Politik, Justiz und Gesellschaft. Sie bilden bereits den Hintergrund für die Veränderungen im Familien-, Steuer- und Sozialrecht. Sie sind strukturbildend für Bildung, Erziehung und Betreuung. Und schließlich ist zu fragen, welche richtungweisenden Korrekturen notwendig sind, um zeitgemäße Antworten zu finden auf die Herausforderung des Zusammenlebens in gerechten Beziehungen. Das vollständige Programm finden Sie
hier Weitere Informationen unter www.ev-akademie-boll.de
Verlässlichkeit und Verbindlichkeit für Pflegekinder und ihre Familien Fachtagung des Bundesverbandes der Pflege- und Adoptivfamilien e.V (PFAD) Qualität in der Pflegekinderhilfe ist ein vielgestaltiges Thema. Wie aber ist das Ziel von rechtlich bgesicherten, professionell begleiteten und qualifizierten Pflegefamilien in einer Gesellschaft mit pluralen Familienkonstruktionen zu erreichen? Es geht zunächst um eine sinnvolle Verknüpfung von Rechtskonstruktionen und Strukturen der Arbeitsorganisation in den Jugendämtern. Ebenso wichtig ist der Abgleich von Forschungsergebnissen mit der Praxis der Jugendhilfe und die Umsetzung neuer, wissenschaftlich fundierter Empfehlungen im familiären Erziehungsalltag. Das vollständige Programm finden Sie
hier Weitere Informationen unter www.pfad-bv.de
07.-09. Oktober 2010 Regensburg 10. Symposium für Europäisches Familienrecht Die Juristische Fakultät der Universität Regensburg veranstaltet in Verbindung mit der Bundesnotarkammer vom 07. bis 09. Oktober 2010 in Regensburg zum zehnten Mal das Symposium für Europäisches Familienrecht. Thema ist diesmal: "Vorsorgevollmacht und Erwachsenenschutz in Europa".
Das vollständige
Programm finden Sie
hier
Mediation Interdisziplinäres Ausbildungsseminar in Mainz für TeilnehmerInnen am Mentorenverfahren der BAFM und Interessierte Der Sozialdienst katholischer Frauen und die Katholische Fachhochschule Mainz bieten gemeinsam ein interdisziplinäres Mediationsseminar an.
Fester
Bestandteil der im Mentorenverfahren noch zu erbringenden
Fortbildungsleistungen ist ein interdisziplinäres Seminar, in
dem das Lernen der Berufsgruppen mit- und voneinander im
Vordergrund steht.
Weitere Informationen und online-Anmeldung unter www.kfh-mainz.de/ifw/B09_K08.htm
16.- bis 19. September 2009 18. Deutscher Familiengerichtstag
Vom 16. bis 19. September 2009 wird der 18. Deutsche Familiengerichtstag stattfinden, wie immer in Brühl. Auch die diesjährige Veranstaltung steht unter dem Eindruck der Reformen des Familienrechts, die in allen Bereichen zur Diskussion herausfordern. Die Tagung wird in diesem Jahr mit einem Vortrag der Richterin des Bundesverfassungsgerichts Dr. Hohmann-Dennhardt zum Thema "Der Wandel des Eheverständnisses durch das UÄndG" eröffnet. Die Plenarvorträge an den nachfolgenden Tagen befassen sich mit den Themen „Schnittstellen zwischen Sozialrecht und Unterhalt“ (Vorsitzender Richter am Bundessozialgericht Prof. Dr. Udsching) und “Der staatliche Eingriff in das Elternrecht“ (Prof. Dr. Coester). Zum Abschluss wird PD Dipl. Psych. Dr. Becker-Stoll über „Kindeswohl und Fremdbetreuung“ referieren, woran sich eine Plenardiskussion anschließt. Auf die 24 Arbeitskreise wartet auch in diesem Jahr ein weit gefächertes Spektrum aktueller familienrechtlicher Probleme. Ein zentrales – und im Hinblick auf die jüngsten Entwicklungen in der Rechtsprechung besonders aktuelles – Thema ist erneut das Unterhaltsrecht. Die Auswirkungen der am 01. Januar 2008 in Kraft getretenen Reform für die Rechtsentwicklung werden ebenso Gegenstand der Beratungen sein, wie die sich aus den Wechselbeziehungen zum Sozialrecht ergebenden Probleme. Einen weiteren Schwerpunkt werden die erst wenige Tage vor der Veranstaltung in Kraft tretenden Reformen im Versorgungsausgleich und voraussichtlich auch im Güterrecht sowie im Verfahrensrecht bilden. Das FamFG erfordert einen noch intensiveren Kontakt zwischen Gerichten, Jugendamt und Sachverständigen – der Deutsche Familiengerichtstag bietet insoweit ein interdisziplinäres Forum für alle Professionen. Hierzu und zu weiteren Themen werden die Arbeitskreise Empfehlungen an Rechtsprechung und Rechtsberatung erarbeiten.
Das
Eine Anmeldung
ist bis zum 21. August 2007 möglich. Verwenden Sie bitte das
dafür vorgesehene Formular. Dieses steht als
PDF-Datei
Der Deutsche Familiengerichtstag e.V. wird auf Wunsch eine Teilnahmebescheinigung über die nachweislich besuchten Arbeitskreise sowie den Plenarvortrag mit Diskussion am Samstagvormittag erteilen, die den Anforderungen des § 15 FAO genügt. Diese können als Fortbildungsnachweis vorgelegt werden. Die Entscheidung über die Anerkennung von Punkten oder Zeitstunden obliegt dann der jeweils zuständigen Kammer. Für die Bescheinigung wird ein Kostenbeitrag von 15 € erhoben.
Für weitere Auskünfte steht Ihnen unsere Geschäftsstelle zur Verfügung: E-Mail info@dfgt.de Deutscher Familiengerichtstag e.V. c/o FHB Willy-Brandt-Straße 1, 50321 Brühl Tel.: 02232-9299116 Fax.: 02232-9299011
Programm des 18. Deutschen Familiengerichtstages Mittwoch, 16. September 2009 . 18:00 h Eröffnung des 18. Deutschen Familiengerichtstages VRiOLG Prof. Dr. Dr. h.c. Gerd Brudermüller, Vorsitzender des Deutschen Familiengerichtstages e.V. anschließend Festvortrag
Der Wandel
des Eheverständnisses durch das Richterin des BVerfG Dr. Christine Hohmann-Dennhardt 20:00 h Empfang für Ehrengäste und Teilnehmer Donnerstag, 17. September 2009 09:00 h Arbeitskreise 1 - 12 14:00 h Fortsetzung der Arbeitskreise 17:00 h Plenarvortrag Schnittstellen zwischen Sozial- und Unterhaltsrecht VRiBSG Prof. Dr. Peter Udsching, Kassel 19:00 h Mitgliederversammlung des Deutschen Familiengerichtstages e.V. Freitag, 18. September 2009 09:00 h Arbeitskreise 13 - 24 14:00 h Fortsetzung der Arbeitskreise 17:00 h Plenarvortrag Der staatliche Eingriff in das Elternrecht Prof. Dr. Michael Coester, München 19:30 h Empfang des Bürgermeisters der Stadt Brühl Sonnabend, 19. September 2009 09:30 h Plenarvortrag mit anschließender Plenardiskussion Kindeswohl und Fremdbetreuung PD Dipl. Psych. Dr. Fabienne Becker-Stoll, München 12:00 h Schlusswort VRiOLG Prof. Dr. Dr. h.c. Gerd Brudermüller, Vorsitzender des Deutschen Familiengerichtstages e.V.
9. - 11. Oktober 2008 9. Symposium für Europäisches Familienrecht Rechtsregeln für nichteheliches Zusammenleben
die
Juristische Fakultät der Universität Regensburg veranstaltet in
Verbindung mit der Bundesnotarkammer vom 9. bis 11.10.2008 in
Regensburg zum neunten Mal das Symposium für Europäisches
Familienrecht, diesmal zu dem Thema „Rechtsregeln für
nichteheliches Zusammenleben“. Die sinkende Heiratsbereitschaft
und die Zunahme ehelosen Zusammenlebens stellen die europäischen
Gesetzgeber gegenwärtig vor die Frage, ob es an der Zeit ist,
über das Eherecht hinaus auch für nichteheliche
Lebensgemeinschaften spezifische Regelungen zu schaffen. Eine
Reihe von Staaten ist diesen Weg schon gegangen, in anderen
liegen einschlägige Reformprojekte vor. Eine mögliche
Gesetzgebung auf diesem Feld hat auf der anderen Seite die freie
Entscheidung der betroffenen Personen zu achten, sich nicht in
eine rechtliche Bindung nach Art des Eherechts zu begeben.
Zugleich stellt sich die Frage, ob und wie einem möglichen
Regelungsbedarf durch Partnerverträge Rechnung getragen werden
kann. Auch die kautelarjuristische Seite wird daher auf der
Tagung nicht zu kurz kommen.
Die
Einzelheiten können Sie dem
Programm
Das Anmeldeformular finden Sie hier
28. Juni 2008 Familienrechtliches Forum Göttingen 2008 Reform des familiengerichtlichen Verfahrens Auf dem diesjährigen Forum werden nicht nur die Grundzüge des neuen Familienverfahrensrechts, vor allem des Verfahrens in Kindschaftssachen, vorgestellt, sondern auch die in Wissenschaft und Praxis kritisch bewerteten Elemente des Reformentwurfs zur Diskussion gestellt. Mit Vertretern aus dem für die Reform zuständigen Referat des Bundesjustizministeriums werden Wissenschaftler, aber auch namhafte Experten aus Richter- und Anwaltschaft diskutieren. Eine aktive Mitwirkung der Teilnehmer an der Veranstaltung wird durch die beiden Workshops am Nachmittag, die zur Vertiefung und Ergänzung der vormittags im Plenum gehaltenen Vorträge dienen und viel Raum für Diskussionen lassen, verwirklicht. Die Ergebnisse der Workshops werden abschließend im Plenum vorgestellt. Ausklingen wird die Veranstaltung mit einem gemeinsamen Abendessen
Die
Einzelheiten können Sie dem
Programm
Weitere Informationen finden Sie hier
28. - 30. April 2008 Symposium Interventionen zum Kindeswohl Interventions for the Best Interest of the Child in family law procedures
Durch die spektakulären Fälle von Kindestötungen und Kindesmisshandlungen steht seit einiger Zeit der Kindesschutz wieder im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Die alltäglichen Kindeswohlgefährdungen und Belastungen der Kinder durch Umwelt, sozioökonomische Rahmenbedingungen und familialen Konflikten verdienen jedoch ebenso unsere volle Aufmerksamkeit. So beweist die Familienforschung eindeutig den Zusammenhang zwischen langanhaltenden Konflikten in der Familie und der Gesundheit betroffener Kinder. Bei Trennung und Scheidung und Uneinigkeit der Eltern bezüglich den Lebensschwerpunkt des Kindes und wichtigen Erziehungsfragen müssen Jugendhilfebehörden und gegebenenfalls die Familiengerichte angemessene Hilfen anbieten und Entscheidungen herbeiführen, die letztendlich förderliche Entwicklungschancen ermöglichen. In unserer Tagung diskutieren wir über Hilfs- und Unterstützungsmaßnahmen vor dem Hintergrund aktueller internationaler Forschung und Erfahrungswissen bei Trennung und Scheidung. Ziel wird auch sein, eine differenzierte Sichtweise der Kindeswohlbestimmung und daraus folgend der Kindeswohlförderung zu erarbeiten, die auch die Autonomie der Eltern bzw. der Familie achtet.
Die
Einzelheiten können Sie dem
Tagungsprogramm
12.- bis 15. September 2007 17. Deutscher Familiengerichtstag
Vom 12. bis 15. September 2007 wird - dreißig Jahre nach der Gründung des Deutschen Familiengerichtstags e.V. - der 17. Deutsche Familiengerichtstag stattfinden, wie immer in Brühl. Auch die diesjährige Veranstaltung steht unter dem Eindruck der Reformen des Familienrechts, die in all seinen Bereichen zur Diskussion herausfordern. Die Tagung wird mit einem Vortrag von Prof. Dr. Ingeborg Schwenzer über „Ein Familienrecht für das 21. Jahrhundert“, eröffnet. Die Plenarvorträge an den nachfolgenden Tagen befassen sich mit den Themen „Nachehelicher Unterhalt – Was bringt die Reform?“ (Prof. Dr. Gerhard Hohloch) und “Was bringt die FGG-Reform?“ (Rechtsanwalt Dr. Ludwig Bergschneider). Zum Abschluss wird PD Dr. Karl-Heinz Brisch über „Bindungen und Umgang“ referieren und dies mit eindrucksvollen Videoaufnahmen unterlegen, woran sich eine Plenardiskussion anschließt. Auf die 24 Arbeitskreise wartet auch in diesem Jahr ein weit gefächertes Spektrum aktueller familienrechtlicher Probleme. Ein zentrales und im Hinblick auf die jüngsten Diskussionen über den Stellenwert von Ehe und Familie besonders aktuelles Thema ist erneut das Unterhaltsrecht. Darüber hinaus werden Fragen des Umgangsrechts, der Erziehungseignung sowie Intervention des Jugendamtes in Familienkonflikten ebenso auf der Tagesordnung stehen wie der Versorgungsausgleich und Probleme der Vermögensauseinandersetzung innerhalb und außerhalb des Güterrechts.
Das
vollständige Programm einschließlich der organisatorischen
Hinweise können Sie zum Ausdruck
hier
Eine Anmeldung
ist bis zum 21. August 2007 möglich. Verwenden Sie bitte das
dafür vorgesehene Formular. Dieses steht als
PDF-Datei
Der Deutsche Familiengerichtstag e.V. wird auf Wunsch eine Teilnahmebescheinigung über die nachweislich besuchten Arbeitskreise sowie den Plenarvortrag mit Diskussion am Samstagvormittag erteilen, die den Anforderungen des § 15 FAO genügt. Diese können als Fortbildungsnachweis vorgelegt werden. Die Entscheidung über die Anerkennung von Punkten oder Zeitstunden obliegt dann der jeweils zuständigen Kammer. Für die Bescheinigung wird ein Kostenbeitrag von 15 € erhoben. Für weitere Auskünfte steht die Geschäftsstelle zur Verfügung: E-Mail info@dfgt.de Deutscher Familiengerichtstag e.V., c/o FHB, Willy-Brandt-Straße 1, 50321 Brühl; Telefon: 02232/929-9116; Fax: 02232/929-9011;
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
18./19. Juni 2007
|
Unter dem Motto „starke Jugend – starke Zukunft“ wird am 18. und 19. Juni 2007 in Wiesbaden der 12. Deutsche Präventionstag stattfinden. Im Rahmen des Kongresses bieten Fachvorträge und Projektpräsentationen Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch, zur Diskussion und zum Kennenlernen von Menschen und Projekten. Der 12. Deutsche Präventionstag bietet zahlreiche Möglichkeiten der aktiven Beteiligung für einzelne Experten, Gruppen, Präventionsprojekte und Institutionen. |
15./16. Mai 2007
zu dem Thema
Hoch strittige Elternkonflikte
Kooperation zum Wohl des Kindes
veranstaltete die von der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V. (bke) in Kooperation mit dem Deutschen Familiengerichtstag e.V. (dfgt) und dem Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e.V. (DIJuF). eine Fachtagung durch. Zentraler Bezugspunkt der Tagung war die Kooperation der scheidungsbegleitenden Professionen zum Wohl des Kindes.
Inzwischen liegen die zusammen gefassten Ergebnisse vor, die über die Seite der bke abgerufen werden können.
http://www.bke.de/virtual/fachkraefte/Elternkonflikte.html
Bevorstehende Veranstaltungen finden Sie auch unter Aktuelles
16. Deutschen Familiengerichtstag 14. - 17. September 2005
15. Deutscher Familiengerichtstag 17. - 20 September 2003
14. Deutschen Familiengerichtstag 12. - 14. September 2001